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Babyhopser – zur Stärkung der Beinmuskulatur

BabyhopserWer seinen Nachwuchs tagsüber beschäftigen und spielen lassen möchte, ohne diesen ständig beobachten oder gar festhalten zu müssen, setzt auf unterstützende Hilfsmittel wie Lauflernhilfen oder einen Babyhopser. Gerade Babyhopser sind sehr beliebt, weil sie an einem festgelegten Ort genutzt werden und das Kind sicher halten – auch wenn Mama und Papa sich gerade anderen Dingen widmen müssen. Babyhopser gibt es in verschiedenen Ausführungen zu kaufen, sodass für jeden Geschmack das Richtige zu haben sein sollte. Doch welche Vorteile bieten Babyhopser allgemein und inwiefern sind diese eine Anschaffung wert?

Babyhopser Test 2017

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Die Babyhopser – welche Modelle Sie erwerben können

BabyhopserSchaut man sich in dem ein oder anderen Shop nach Babyhopsern um, gibt es diese oft in verschiedenen Ausführungen zu kaufen. So gibt es beispielsweise viele Babyhopser für Türrahmen, die an diesem sicher befestigt werden und mit einer Art Sitz ausgestattet sind, in den das Baby hineingesetzt wird.

Wurde der Babyhopser für Türrahmen richtig eingestellt, berührt das Kind auch in der Sitzposition den Boden – dadurch kann es sich vom Boden abstoßen und in der Tür hopsen, was besonders viel Spaß bereitet.

Eine etwas andere Variante ist der Babyhopser mit Gestell – hier kommt eine sehr ähnliche Konstruktion auf Eltern zu, mit dem einzigen Unterschied, dass der Babyhopser nicht am Türrahmen befestigt werden muss.

Ein selbststehendes Gestell sorgt bei diesem nämlich dafür, dass das Kind beim Hopsen aufrecht gehalten wird und an einem Standpunkt verweilt, also nicht außer Sichtweite der Eltern kommt. Ein Babyhopser mit Gestell kann in jedem Raum beliebig aufgestellt werden und ist daher etwas flexibler, als der Hopser für die Tür.

Vor- und Nachteile der Tür Babyhopser Vor- und Nachteile der Babyhopser mit Gestell
  • bieten viel Sicherheit
  • das Kind kann die eigene Beinmuskulatur trainieren und auch dann neue Bewegungen üben, wenn das Sitzen noch nicht ganz so gut alleine klappt
  • lassen sich günstig kaufen
  • sind mit umfangreicher Ausstattung erhältlich
  • sind in ihrem Standort nicht flexibel
  • Montage kann durchaus etwas Zeit und Mühe in Anspruch nehmen
  • lassen sich in jedem Raum aufstellen und sind daher flexibler als Türhopser
  • bieten meist eine umfangreiche Spielausstattung
  • sicher und Motorik-fördernd
  • auch dann nutzbar, wenn das selbstständige Sitzen noch nicht ganz so gut klappt
  • meist etwas teurer, als Türhopser simpler Art

Auf die Ausstattung kommt es an

Einen Testsieger in Sachen Babyhopser erhält man dann, wenn dieser es schafft, das Kind umfangreich zu beschäftigen, diesem Spielspaß zu bieten und gleichzeitig dessen Motorik zu fördern. Nur so kann erreicht werden, dass Eltern einige Minuten Zeit für andere Aufgaben erhalten und ihr Kind guten Gewissens in dem Gerät spielen lassen zu können. Dafür muss auch gewährleistet werden, dass das Kind in dem Babyhopser absolut sicher ist. Welche Ausstattungen muss ein guter Babyhopser also mitbringen können?

  • Spielwaren rund um das Kind – damit das Kind ständig etwas Neues zu entdecken hat und dazu angeregt wird, sich zu bewegen und dadurch seine Feinmotorik zu verbessern, sollte der Babyhopser eine Fläche mit Spielelementen rund um das Kind bieten können. Das können an den Hopser-Bändern befestigte Spiegel sein, Rassen und Quietsche-Elemente, aber auch Spielelemente in bunten Farben. Praktisch ist es, wenn die Spielwaren Geräusche machen und verschiedene Oberflächenstrukturen bieten, um möglichst lange spannend zu bleiben.
  • Eine bequeme Sitzfläche – damit das Kind auch schon in den ersten Lebensmonaten in dem Babyhopser spielen und trainieren kann, sollte dessen Sitzfläche stützend, aber auch bequem sein. Ideal sind Nackenstützen und weiche Stoffe, aber auch Polster an den Halterungen und Auflageflächen. So wird verhindert, dass sich das Kind beim Hopsen verletzt oder stößt und gewährleistet, dass es möglichst lange Spaß bei der Sache hat. Für sehr kleine Kinder ist es wichtig, dass auch der Brustkorb richtig gestützt wird.
  • Einen sicheren Stand – ob Türhopser oder Babyhopser mit Gestell, nach dem Babyhopser Test sollte ein Babyhopser besonders sicher sein und daher eine sichere Montageweise bieten können. Bei Tür Modellen ist darauf zu achten, dass die Montage einfach ausfällt, aber der Haken für den Türrahmen auch nicht leicht verrutschen kann. Greift man eher zu einem Standmodell, sollte dieses sich nicht fortbewegen oder gar umkippen können. So wird ermöglicht, dass auch etwas aktivere Kinder in dem Gerät absolut sicher sind.

Welche Marken bieten Babyhopser an?

Nach dem Babyhopser Test bieten sich viele verschiedene Hersteller an, wenn man ein Babyhopser Angebot nutzen möchte. Den Erfahrungen nach erhält man einen Babyhopser unter anderem bei:

  • Bright Starts
  • Hauck
  • Jolly Jumper
  • Mattel Fisher-Price (ein beliebtes Modell ist der Fisher-Price Babyhopser Rainforest Jumperoo)
  • Haba
  • Disney
  • Munchkin

So mancher Preisvergleich zeigt, dass gute Modelle wie beispielsweise so mancher Fisher-Price Babyhopser schon ab unter 100 Euro billig gekauft werden können, sodass sich die Preise der Empfehlung nach auch gut für das etwas kleinere Budget eignen. Ist man sich nicht ganz sicher, welche Modelle im Shop zu den besten auf dem Markt gehören und sehr sicher sind, kann man sich Testberichte von Prüfinstituten wie der Stiftung Warentest oder auch anderen Eltern zu den Geräten durchlesen. Auch so mancher Babyhopser Test kann dabei helfen, sehr vorteilhafte Geräte ausfindig zu machen. In der Regel handelt es sich aber bei allen Babyhopsern um sichere Modelle mit praktischen Vorzügen, deren Anschaffung sich in jedem Fall lohnt.

Ab wann Babyhopser einsetzen?

Seitens der Hersteller werden Babyhopser meist erst ab dem fünften, beziehungsweise siebten Lebensmonat empfohlen – das liegt schlichtweg daran, dass das Baby zunächst einen stabilisierten Rücken und Nacken haben sollte, bevor es mit dem Hopsen beginnen kann, ohne sich dabei zu schaden. Daher sind Babyhopser auf keinen Fall für Kinder geeignet, die ihren Kopf noch nicht selbstständig halten können oder in dieser Hinsicht sehr unsicher sind. Nach dem Babyhopser Test empfehlen es viele Experten aber, Babyhopser – wenn überhaupt – erst ab dem neunten Monat zu verwenden, um Fehlstellungen der Hüfte zu vermeiden und Entwicklungsschritte in Sachen Motorik nicht zu verhindern oder zu verlangsamen. So sollte man darauf achten, dass man den Babyhopser erst dann verwendet, wenn sich das Baby auch von selbst in einen aufrechten Stand bringen kann. Zudem sollten Babyhopser nicht allzu lange am Stück verwendet werden.

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